Aspartam

Aus Vita Sana
Wechseln zu: Navigation, Suche
jEB0u2w.jpg

Aspartam ist ein synthetisch hergestellter Süßstoff. Der Süßstoff leitet sich von den beiden α-Aminosäuren L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin ab, die miteinander zu einem Dipeptid verknüpft sind.

Als Lebensmittelzusatzstoff wird es als E 951 deklariert,[dt 1] die erlaubte Tagesdosis beträgt in der Europäischen Union 40 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht.[dt 2] Aspartam ist ein weit verbreiteter Inhaltsstoff in vielen Produkten wie etwa Softdrinks, Süßwaren, Backwaren und Milchprodukten.[dt 3]

Studien für Aspartam

Über mögliche weitere Gesundheitsgefahren bei der Verwendung von Aspartam gibt es verschiedene kontroverse Studien:

  • In einer von Schiffman und anderen[1] 1987 veröffentlichten doppelblinden Cross-Over-Studie wurde 40 Probanden, die angaben, dass Aspartamkonsum bei ihnen wiederholt Kopfschmerzen auslöse, entweder 30 Milligramm Aspartam pro Kilogramm Körpergewicht oder ein Placebo verabreicht. Während der Studie hatten aber mehr Probanden Kopfschmerzen, wenn sie das Placebo bekamen. Die Inzidenzrate von Kopfschmerzen nach Aspartameinnahme (35 %) unterschied sich nicht bedeutend von der Rate nach Placeboeinnahme (45 %) (P < 0,05). Schiffman und Kollegen folgerten daraus, dass kein Zusammenhang zwischen Kopfschmerzen und Aspartamaufnahme besteht.[1]
  • J. R. Johns schilderte 1986 ein Fallbeispiel einer Frau, welche nach dem Genuss von Aspartam-haltigen Nahrungsmitteln Migräne bekam.[2] Eine Befragung von 171 Patienten mit Migräne im Jahr 1988 ergab, dass 8,2 Prozent der Befragten Aspartam für einen Auslöser ihrer Migräne hielten.[3] In einer Studie von Koehler und Glaros 1988 wurde während der Aspartamaufnahme häufiger über Kopfschmerzen geklagt als während der Placebophase; allerdings beendeten nur 11 von 25 Studienteilnehmer diese Studie. Aufgrund dieser hohen Ausfallrate und des weit gefassten Versuchsaufbaus ist eine exakte Interpretation der Daten schwierig.[4]
  • Eine 1996 erschienene Studie von John W. Olney legte nahe, Aspartam könne einen Beitrag zur Krebsentstehung leisten oder sogar selbst krebsauslösend wirken.[5] Der wissenschaftliche Ausschuss für Lebensmittel der Europäischen Kommission kam nach der Auswertung des wissenschaftlichen Materials im Juni 1997 zu dem Schluss, dass das vorliegende Material einen behaupteten Anstieg der Hirntumorrate nicht belege.[6]
  • Im Juli 2005 veröffentlichte die in Bologna beheimatete Fondazione Europea di oncologia e scienze ambientali „Bernardino Ramazzini“ (Europäische Stiftung für Onkologie und Umweltforschung „Bernardo Ramazzini“) die Ergebnisse einer Studie mit Ratten, die offenbar einen direkten Zusammenhang zwischen der Einnahme des Süßstoffs und der Erkrankung an Krebs belegen.[7] Die EFSA bemängelte an der Studie fehlende Datensätze, die Widersprüche zu vorherigen Studien und die Fehlinterpretation der Ergebnisse. Brustkrebs kommt bei Ratten generell sehr häufig vor. Die übrigen Tumore konnten mehrheitlich auf chronische Lungenentzündung zurückgeführt werden.[8]
  • Im April 2006 veröffentlichte das US National Cancer Institute eine aktuelle Studie mit dem Ergebnis: „Die Hypothese, Leukämie- oder hirntumorfördernde Wirkung des Aspartams wird nicht bestätigt“.[9]

Studien gegen Aspartam

Kopfschmerzen ab 30 mg pro kg Körpergewicht

  • In einer von Ralph G. Walton und anderen 1993 mit 13 Personen durchgeführten Doppelblind-Studie[10] wurde ein Zusammenhang zwischen dem Aspartamverbrauch und Befindlichkeitsstörungen, insbesondere bei depressiven Personen, konstatiert. Danach träten bereits bei einer Gabe von 30 mg pro kg Körpergewicht signifikant häufiger Kopfschmerzen auf.

Ab einer Aspartam-Diät-Limo pro Tag steigt die Krebsgefahr

Die Ergebnisse einer aktuellen Aspartam-Studie [dt 4] [11] [12] [13] zeigten nun Folgendes: Schon eine Dose Diät-Limo von 355 ml am Tag führt – verglichen mit Kontrollpersonen, die keine Diät-Limos tranken – zu

  • einem um 42 Prozent höheren Risiko für Leukämie (Blutkrebs) bei Männern und Frauen,
  • einem um 102 Prozent höheren Risiko für multiple Myelome (Knochenmarkskrebs) bei Männern und
  • einem um 31 Prozent höheren Risiko für das Non-Hodgkin-Lymphom (Lymphdrüsenkrebs) bei Männern.

Aspartam wird vom Körper in die krebsverursachende Chemikalie Formaldehyd umgewandelt

Aspartam, das aus drei Komponenten besteht, ist gemäß [dt 5] eine synergistisch toxische Chemikalie. Das bedeutet, dass die Summe seiner drei Bestandteile giftiger ist als jeder allein. Und sogar isoliert sind die drei Hauptbestandteile von Aspartam – Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol – jeweils auf ihre eigene Weise giftig. Insbesondere freies Methanol ist hochtoxisch, es wandelt sich nach dem Verzehr zunächst in Formaldehyd und anschließend in Ameisensäure um. Anders als das Methanol in alkoholischen Getränken oder verschiedenen Früchten und Gemüsesorten ist das von Aspartam produzierte Methanol nicht von Ethanol begleitet, das als Schutz gegen eine Methanolvergiftung agiert. Für sich allein balsamiert Methanol lebendes Gewebe ein, schädigt die DNS und kann Lymphome, Leukämie und andere Formen von Krebs auslösen.[14]

Aspartam verursacht Fettleibigkeit und metabolisches Syndrom

Künstliche Süßstoffe gelten normalerweise als unbedenkliche Alternative zu Zucker, den viele Menschen bei übermäßigem Verzehr als Ursache von Gewichtszunahme und Stoffwechselstörungen wie Diabetes betrachten. Doch mehrere wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Chemikalien wie Aspartam möglicherweise noch schädlicher sind, weil sie eine Gewichtszunahme unabhängig von der Kalorienzufuhr fördern. Eine Studie, die schon 2013 in der Zeitschrift Appetite[15] veröffentlicht wurde, ergab gemäß [dt 5], dass Aspartam im Vergleich zu Saccharose (einer Zuckerform) eher eine Gewichtszunahme fördert. Eine ähnliche Untersuchung, die im Yale Journal of Biology and Medicine (YJBM)[16] erschien, zeigte, dass Aspartam die natürliche Hormonproduktion im Körper verändert und sowohl den Appetit als auch den Heißhunger auf Zucker erhöht.

Aspartam-Alarm: Diät-Limonade schädigt Nierenfunktion erheblich

Wissenschaftler des Brigham- und Frauen-Krankenhauses (BWH) in Boston, eines der Harvard-Universität angeschlossenen Lehrkrankenhauses, haben die Ergebnisse einer Studie vorgelegt, in der einige Auswirkungen künstlicher Süßstoffe auf den Körper dargestellt werden. An der Untersuchung waren 3.000 Frauen beteiligt, und die Ergebnisse zeigen, dass diejenigen Frauen, die täglich mehr als zwei künstlich gesüßte Getränke zu sich nahmen, ihr Risiko einer mehr als doppelt so rasch verlaufenden Nierenfunktionsstörung verdoppelten. Die Untersuchung berücksichtigte auch verschiedene andere Risikofaktoren wie Alter, ob Nichtraucherin oder Raucherin sowie bereits früher festgestellte Erkrankungen des Herzens oder Diabetes. Die über elf Jahre laufende Studie ermittelte die Auswirkungen aller gesüßten Getränke auf fortgeschrittene Nierenfunktionsstörungen und zeigte, dass bereits zwei oder mehr Diätgetränke zu einem zweimal so hohen Anstieg rasch verlaufender Nierenfunktionsstörungen führten. Auch wenn die Studie keine Beziehung zwischen mit Zucker oder mit Maissirup gesüßten Getränken einerseits und dem Auftreten von rasch verlaufenden Nierenfunktionsstörungen andererseits zeigte, werden diese Inhaltsstoffe oft genannt, wenn es um die Ursachen für Diabetes und Fettleibigkeit geht. Sie sollten daher keineswegs als unbedenklich angesehen werden, nur weil man einen direkten Zusammenhang in dieser spezifischen Untersuchung nicht nachweisen konnte. Eine hohe Natrium-Aufnahme soll, so die Studie, ebenfalls fortgeschrittene Nierenfunktionsstörungen fördern. Da Diät-Limonaden oft große Mengen Natrium enthalten, größere Mengen als gezuckerte Limonaden, überrascht es nicht, dass Diät-Limonaden als vorrangige »Missetäter« genannt wurden. Aber allein aus dieser Studie ergibt sich nicht eindeutig, welche Inhaltsstoffe die wichtigere Rolle bei der Entstehung fortgeschrittener Nierenfunktionsstörungen spielen – die künstlichen Süßstoffe oder das Natrium.[17]

Weitere künstliche Süßstoffe
In der Januar-Ausgabe der Fachzeitschrift Journal für Toxicology and Environmental Health enthüllte eine Studie, dass der neuere künstliche Süßstoff Sucralose (E 955) die Mikroflora des Darms verändert sowie Aufnahme und Verstoffwechselung von Diät-Nährstoffen hemmt. Sucralose wird mit dem Slogan »aus Zucker gemacht« vermarktet und wurde keiner Langzeituntersuchung an Menschen unterzogen, die seine Unbedenklichkeit hätten bestätigen können. Ähnlich wie im Falle Aspartams hatten erste Untersuchungen negative Nebenwirkungen bei Labortieren ergeben, die vermuten ließen, dass es auch bei Menschen zu gleich gelagerten Problemen kommen könnte. Die EU-Kommission, Vertreter kanadischer Gesundheitsbehörden und die amerikanische FDA wiesen die ersten Untersuchungen, die vom Vertreiber des Süßstoffes, McNeil Nutritionals, vorgelegt worden waren, aufgrund der negativen Ergebnisse zurück. Aber sie ermutigten das Unternehmen, die Forschungen fortzusetzen, bis die »gewünschten Ergebnisse« vorlägen. McNeil verringerte daraufhin einfach die Menge an Sucralose, die in den Studien benutzt wurde, solange, bis ein akzeptabler Grenzwert gefunden wurde. Nach verschiedenen Anläufen wurde Sucralose schließlich zugelassen.[17]

Stevia: eine unbedenkliche Alternative
Viele unterschiedliche künstliche Süßstoffe wurden seither zugelassen; einige auf skandalöse Weise, obwohl unbedenkliche natürliche Alternativen existieren. Stevia zum Beispiel ist eine aus Südamerika stammende Pflanze, die 300 Mal süßer als Zucker ist. Mit der Begründung fehlender Unbedenklichkeitsuntersuchungen hatte die FDA sich lange geweigert, die Pflanze in die Liste »allgemein als sicher anerkannt« (GRAS) aufzunehmen. Noch im vergangenen Jahr konnten alle Formen von Stevia in den USA lediglich als Diät-Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden. Der Extrakt durfte nicht als »Süßstoff« gekennzeichnet und nicht in keinem Nahrungsmittel verwendet werden. Als die Konzernmütter von Pepsi und Coca-Cola einen Weg fanden, ein Segment von Stevia zu verändern und zu patentieren, war es auf einmal so sicher, dass es als Süßungsmittel eingesetzt werden konnte und nun in Lebensmittelgeschäften in Verpackungen erhältlich ist, die denen künstlicher Süßstoffe sehr ähnlich sehen. Die FDA nahm dann Stevia widerstrebend schließlich doch in die GRAS-Liste auf. Wenn es um die Gesundheit geht, sollte man auf künstliche Süßstoffe möglichst ganz verzichten. Es gibt viele vorzuziehende und unbedenkliche Alternativen wie etwa Stevia, die ein kleines Extra an Süße ohne schädigende Nebenwirkungen erlauben.[17]

In extremen Fällen kann Aspartat neurologische Erkrankungen wie Epilepsie oder Alzheimer auslösen

Aspartam überwindet die Blut-Hirn-Schranke und verursacht so potenziell eine dauerhafte Schädigung des Gehirns: Aspartam besteht zu ungefähr 40 Prozent aus Asparaginsäure, einer freien Aminosäure, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. Gelangen große Mengen dieser Substanz über Aspartam in den Körper, werden Gehirnzellen mit zu viel Kalzium bombardiert. Das Ergebnis ist eine Schädigung oder sogar der Tod von Neuralzellen, was zu einer schweren Schädigung des Gehirns führen kann.[18] In extremen Fällen kann der Kontakt mit Asparaginsäure, auch bekannt als Aspartat, neurologische Erkrankungen wie Epilepsie oder Alzheimer auslösen, sie wird auch mit Erkrankungen wie Multipler Sklerose (MS) und Demenz in Verbindung gebracht. Hormonstörungen oder unausgewogene und unzureichende Hormonproduktion werden ebenfalls mit so genannten »Exzitotoxinen« oder dem Kontakt mit freien Aminosäuren wie Aspartat, die das Gehirn überstimulieren, in Zusammenhang gebracht.

Oft gemeinsam mit Aspartam verwendete Süßstoffe

Aspartam-Acesulfam-Salz (E-962)

Das Aspartam-Acesulfam-Salz ist eine salzartige Verbindung aus den beiden Süßstoffen Aspartam (64 %) und Acesulfam-K (35 %). Es ist etwa 350 Mal süßer als Zucker. Der Aspartambestandteil wird im Körper – ebenso wie Aspartam selbst – verstoffwechselt; das Acesulfam hingegen wird über die Nieren ausgeschieden.[19]

Offizielle positive Beurteilungen

  • Der EU-Grenzwert wurde auf 40 mg/kg Körpergewicht/Tag festgesetzt. Praktisch bedeuten 40 mg/kg Körpergewicht für einen 70 Kilogramm schweren Menschen etwa 266 Süßstofftabletten oder – für einen 60 kg schweren Menschen – teilweise mehr als 36 Dosen (à 330 ml) einer mit Aspartam gesüßten Diätlimonade, die an einem Tag eingenommen werden müssten. Bei einem Diätgetränk, das Aspartam in der zulässigen Verwendungshöchstmenge enthält, wären 12 Dosen à 330 ml nötig, um den ADI-Wert zu überschreiten. Die auf dem Lebensmittelmarkt erhältlichen Limonaden unterschreiten die zulässigen Höchstwerte jedoch deutlich.[dt 6]
  • Die FDA wertete eine große Anzahl toxikologischer und klinischer Studien zu Aspartam aus und erklärte 1981 den Gebrauch für sicher, sofern eine Tagesdosis von 50 mg/kg Körpergewicht nicht überschritten wird. Im April 2007 stellte sie auf Basis der von der Fondazione Europea di oncologia e scienze ambientali „Bernardino Ramazzini“ zur Verfügung gestellten Versuchsdaten fest, dass die Ergebnisse dieser Studie nicht bestätigt werden können. Es wurde bemängelt, dass nicht alle Daten zur Verfügung gestellt wurden. Die FDA sah keinen Grund, die Sicherheit von Aspartam in Frage zu stellen.[20]
  • Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) spricht seit 2002 von einer Unbedenklichkeit von Aspartam und berichtet, „dass es bisher keine wissenschaftliche Grundlage dafür gibt, frühere Sicherheitsbewertungen für Aspartam neu zu überdenken“[dt 7].

Offizielle kritische Beurteilungen

FDA: Zulassung von Aspartam, obwohl es Beweise für seine Toxizität gab

Ein von Präsident Reagan ernannter FDA-Kommissar half bei der Zulassung von Aspartam, obwohl es Beweise für seine Toxizität gab: So unglaublich es klingen mag: Aspartam wurde zufällig von Wissenschaftlern entdeckt, die eigentlich an der Entwicklung eines Medikaments gegen Magengeschwüre arbeiteten. Auftraggeber war der Pharmakonzern G.D. Searle & Company, der 1985 von Monsanto aufgekauft wurde. Als die Forscher den süßen Geschmack der Chemikalie entdeckten, beantragte G.D. Searle bei der FDA die Zulassung. Doch schon die ersten Sicherheitsstudien ergaben, dass Aspartam bei Affen epileptische Anfälle und Tod verursachte – Ergebnisse, die der FDA vorenthalten wurden. Als FDA-Wissenschaftler unabhängig erkannten, dass Aspartam nicht sicher war, wartete G.D. Searle strategisch ab, bis Ronald Reagan einen neuen FDA-Kommissar ernannte, um die Chemikalie dann durch das Zulassungsverfahren zu peitschen. Die Einzelheiten dieses politischen Manövers sind in dem folgenden Dokument, das die FDA selbst auf ihre Website gestellt hat, dargelegt. Hier reicht der Hinweis, dass die Sicherheit von Aspartam nie bewiesen wurde. Nur durch Korruption landete gemäß [dt 5] dieser künstliche Süßstoff in mehr als 9000 Produkten; in vielen davon ist er noch heute enthalten:[21]

Europäische Kommission forderte Neuüberprüfung von Aspartam (E 951) bis 2012

  • Durch den Beschluss der Europäischen Kommission musste die EFSA bis 2012 das künstliche Süßungsmittel Aspartam (E 951) neu überprüfen, da 2010 zwei Studien veröffentlicht wurden, die einen Zusammenhang zwischen Aspartamkonsum und Frühgeburten (Halldorsson u. a., 2010)[22] sowie Krebserkrankungen (Soffritti u. a., 2010)[23] zeigten. Dies geschah im Rahmen einer vollständigen Neubewertung, der Entwurf wurde im Januar 2013 veröffentlicht[dt 8] und konnte bis zum 15. Februar 2013 kommentiert werden.[dt 9]

Weitere Informationen

Einzelnachweise deutsch

  1. ZZulVAnlage 4 (zu § 5 Abs. 1 und § 7) Begrenzt zugelassene Zusatzstoffe.
  2. 2,0 2,1 Bundesinstitut für RisikobewertungBewertung von Süßstoffen. (PDF; 20 kB)
  3. Anlage 2 Teil B (zu § 4 Abs. 1 und § 7) ZZulV: Zum Süßen von Lebensmitteln zugelassene Zusatzstoffe
  4. Zentrum der Gesundheit: Schon ab einer einzigen Diät-Limonade am Tag kann das Risiko für Leukämie, Knochenmarkskrebs und Lymphdrüsenkrebs steigen
  5. 5,0 5,1 5,2 Was ist Aspartam? Fünf überraschende Fakten, die Sie über den chemischen Süßstoff nie erfahren, Jonathan Benson, KOPP online, 8. Juli 2014
  6. Wieviel Aspartam kann man unbedenklich verzehren? bei der EFSA, abgerufen am 6. November 2012.
  7. Häufig gestellte Fragen zu Aspartam bei der EFSA.
  8. Pressemitteilung der EFSA vom 8. Januar 2013, abgerufen am 12. Januar 2013
  9. Aufforderung der EFSA zur Kommentierung, vom 8. Januar 2013, abgerufen am 12. Januar 2013

Einzelnachweise englisch

  1. 1,0 1,1 S. S. Schiffman u. a.: Aspartame and susceptibility to headache. In: The New England Journal of Medicine. 317, 1987, S. 1181–1185, PMID 3657889.
  2. J. R. Johns: Migraine provoked by aspartame. In: The New England Journal of Medicine. 315, 1986, S. 456.
  3. R. B. Lipton, L. C. Newman, S. Solomon: Aspartame and headache. In: The New England Journal of Medicine. 318, Nr. 18, 1988, S. 1200–1201.
  4. K. M. Koehler, A. Glaros: The effect of aspartame on migraine headache. In: Headache. 28, Nr. 1, 1988, S. 10–13, DOI:10.1111/j.1365-2524.1988.hed2801010.x.
  5. John W. Olney u.a.: Increasing brain tumor rates: is there a link to aspartame? In: Journal of Neuropathology and Experimental Neurology. 55, S. 1115–1123, PMID 8939194.
  6. Opinion of the SCF: Update on Safety of Aspartame. (PDF, englisch; 270 kB).
  7. Morando Soffritti u. a.: Aspartame Induces Lymphomas and Leukemias in Rats. (PDF; 396 kB) In: European Journal of Oncology. 10, Nr. 2, 2005, S. 107–116.
  8. EFSA Panel on Food Additives and Nutrient Sources added to Food (ANS): Updated opinion on a request from the European Commission related to the 2nd ERF carcinogenicity study on aspartame, taking into consideration study data submitted by the Ramazzini Foundation in February 2009, 26. Mai 2009, DOI:10.2903/j.efsa.2009.1015
  9. Unhee Lim u. a.: Consumption of aspartame-containing beverages and incidence of hematopoietic and brain malignancies. In: Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention. 15, S. 1654–1659, PMID 16985027.
  10. Ralph G. Walton, Robert Hudakc, Ruth J. Green-Waite: Adverse reactions to aspartame: Double-blind challenge in patients from a vulnerable population. In: Biological Psychiatry. 34, 1993, S. 13–17, PMID 8373935.
  11. Schernhammer ES et al., "Consumption of artificial sweetener- and sugar-containing soda and risk of lymphoma and leukemia in men and women." Am J Clin Nutr. 2012 Dec;96(6):1419-28. doi: 10.3945/ajcn.111.030833. (Der Konsum von süssstoff- und zuckerhaltigem Soda und das Risiko von Lymphomen und Leukämie bei Männern und Frauen.)
  12. Soffritti M et al., "First experimental demonstration of the multipotential carcinogenic effects of aspartame administered in the feed to Sprague-Dawley rats." Environ Health Perspect. 2006 Mar;114(3):379-85. (Erste experimentelle Darlegung der multipotent krebserregenden Wirkung von Aspartam im Fressen von Sprague-Dawley Ratten.)
  13. Soffritti M et al., "Life-span exposure to low doses of aspartame beginning during prenatal life increases cancer effects in rats." Environ Health Perspect. 2007 Sep;115(9):1293-7. (Die lebenslange Verabreichung von geringen Dosen Aspartam ab der vorgeburtlichen Lebensphase erhöht Krebs bei Ratten.)
  14. First Experimental Demonstration of the Multipotential Carcinogenic Effects of Aspartame Administered in the Feed to Sprague-Dawley Rats, Morando Soffritti, Fiorella Belpoggi, Davide Degli Esposti, Luca Lambertini, Eva Tibaldi, and Anna Rigano; Environ Health Perspect. Mar 2006; 114(3): 379–385. Published online Nov 17, 2005. DOI: 10.1289/ehp.8711
  15. Saccharin and aspartame, compared with sucrose, induce greater weight gain in adult Wistar rats, at similar total caloric intake levels, Fernanda de Matos Feijóa, Cíntia Reis Ballarda, Kelly Carraro Folettoa, Bruna Aparecida Melo Batistab, Alice Magagnin Nevesb, Maria Flávia Marques Ribeirob, Marcello Casaccia Bertoluci; Appetite Volume 60, 1 January 2013, Pages 203–207, DOI: 10.1016/j.appet.2012.10.009
  16. Gain weight by “going diet?” Artificial sweeteners and the neurobiology of sugar cravings, Neuroscience 2010, Qing Yang, Yale J Biol Med. Jun 2010; 83(2): 101–108; Published online Jun 2010; PMCID: PMC2892765
  17. 17,0 17,1 17,2 Aspartam-Alarm: Diät-Limonade schädigt Nierenfunktion erheblich, Kopp-Verlag, Ethan A. Huff, 9. Feb. 2011
  18. Brain damage in mice from voluntary ingestion of glutamate and aspartate, Olney JW, Labruyere J, de Gubareff T., Neurobehav Toxicol. 1980 Summer;2(2):125-9; PMID:7290308
  19. Süßstoff Aspartam, aspartam.at, Acesulfan-Ausscheidung über Nieren, abgerufen 1.3.2015
  20. FDA Statement on European Aspartame Study, vom 20. April 2007.
  21. Docket # 02P-0317 Recall Aspartame as a Neurotoxic Drug: File #7: Aspartame History, from Mark D. Gold (Aspartame Toxicity Information Center) to FDA Dockets Submittal, January 12, 2003
  22. Thorhallur I. Halldorsson u. a.: Intake of artificially sweetened soft drinks and risk of preterm delivery: a prospective cohort study in 59,334 Danish pregnant women. In: The American Journal of Clinical Nutrition. 92, 2010, S. 626-633, DOI:10.3945/ajcn.112.042911.
  23. Morando Soffritti u. a.: Aspartame administered in feed, beginning prenatally through life span, induces cancers of the liver and lung in male Swiss mice. In: American Journal of Industrial Medicine. 53, 2010, S. 1197-1206, DOI:10.1002/ajim.20896.

Feedback von Lesern zu dieser Seite

Siehe auch