Eicosatriensäure

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Die Eicosatriensäure 20:3 (kurz ETA) wird häufig auch Dihomogammalinolensäure 20:3 (ω−6) genannt, welche in der Literatur oft mit DGLA abgekürzt wird.[1]

Normbereich für Eicosatriensäure im Blutserum

Ein relativer Mangel der Eicosatriensäure und/oder Eicosapentaensäure (EPA) im Blutserum gegenüber der Arachidonsäure kann entzündliche Tendenzen begünstigen. Der Normbereich für das Ratio Arachidonsäure/Eicosatriensäure liegt zwischen 2.6 und 6.2. Günstig sind kleine Werte. Der Normbereich für Eicosatriensäure 20:3 liegt zwischen 42 und 98 mg/l. Günstig sind eher höhere Werte.[2][3]

Entzündungsneigung durch zu geringen Wert der Eicosatriensäure (ETA) im Blutserum

Von den Eicosanoiden sind maßgeblich die Prostaglandine und Leukotriene an der Steuerung von Entzündungsprozessen beteiligt. Ausgangsstoffe für die Synthese dieser Gewebshormone sind die essentiellen Fettsäuren Linolsäure und Gamma-Linolensäure (beide Omega-6-FS), mit der die Omega-3 Fettsäure Alpha-Linolensäure um das gleiche Enzym konkurriert und somit antientzündlich wirkt. Ausschlaggebend für eine physiologische Regelung der Entzündungsvorgänge ist ein ausgewogenes Verhältnis dieser beiden Anteile der mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Ein relatives Überwiegen der Omega-6-FS (Arachidonsäure), die zum größten Teil über die Nahrung aufgenommen werden, ist ungünstig zu bewerten, da hierdurch das Entstehen von allergischen-, neurologischen-, kardiovaskulären- und (chronisch) entzündlichen Erkrankungen begünstigt werden kann. Hohe Spiegel an antientzündlichen Omega-3-Fettsäuren, wie der Eicosapentaensäure (EPA), sind präventivmedizinisch positiv zu bewerten. Eine wichtige Sonderstellung nimmt die Eicosatriensäure (ETA) ein, da sie zwar zu den Omega-6-FS gehört, jedoch (wie die EPA) antagonistisch zu der Arachidonsäure wirkt. [2]

Wie können Sie Ihr Entzündungsrisiko als Arthrose-Auslöser reduzieren?

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Zeigt das Fettsäureprofil rote Balken, so können Sie durch
Ernährungsumstellung die Risiken mit rotem Balken reduzieren[3]


Arthrose entsteht oft als Folge langjähriger entzündlicher Prozesse in den Gelenken (Arthritis). Ob in Ihrem Körper entzündliche Prozesse vorliegen, können Sie an Ihrem CRP-Wert im Blut sehen. Auch eine nicht optimale Ernährung kann zu einer oft jahrelang unentdeckten Entzündungsneigung führen, welche dann auch zu Arthritis und in der Folge Arthrose als eine von mehreren Mitursachen führen kann. Während Verletzungen oder Überlastungen von Gelenken als Arthroseursachen vom Patienten selbst nicht gut nachträglich eliminierbar sind, ist dies bei einer nicht optimalen Zusammensetzung der Fettsäuren im Blut wegen falscher Ernährung sehr leicht möglich. Um zu sehen, ob bei Ihnen gute Chancen bestehen, Entzündungsneigungen durch nicht optimale Ernährung auszuschalten, müssen Sie in einem Blutlabor oder bei Ihrem Arzt Blut abnehmen lassen und dieses zur Erstellung eines Fettsäureprofils zu GanzImmun Diagnostics AG in Mainz schicken, um ein "Fettsäureprofil" erstellen zu lassen. Die Kosten dafür betragen ca. 48 € und werden leider meist nicht von den Krankenkassen übernommen. Einen Musterbefund für ein Fettsäureprofil von GanzImmun Diagnostics AG in Mainz finden sie in Einzelnachweis [3]. Etwa 1-2 Wochen nach Blutabnahme erhalten Sie Ihr Fettsäureprofil zugeschickt. Die wichtigste Aussage davon ist die zusammenfassende Beurteilung der Fettsäurendiagnostik auf Seite 2 des Befundes in Form von 4 grünen oder roten Balken für die 4 Risiken Entzündungstendenz, kardiovaskuläres Risiko, verminderte Membranfluidität und eingeschränkte Insulindynamik. Ist der Balken Entzündungstendenz rot (wie im Bild rechts), so haben Sie beste Chancen, durch Umstellung Ihrer Ernährung das Entzündungsrisiko als einen Hauptrisikofaktor für Arthrose auszuschalten. Ist dieser Balken in Ihrem Fettsäureprofil bereits grün, so wissen sie zwar, dass Ihre Ernährungsgewohnheiten betreffend Entzündungsrisiko bereits richtig sind, haben andererseits jedoch keine Möglichkeit durch "Drehen an dieser Schraube" Ihr Arthroserisiko zu reduzieren. Das Fettsäureprofil bietet auch eine gute Basis dazu, eine Reihe weiterer großer mit der Ernährung sehr gut beeinflussbarer Risiken für häufige Krankheiten älterer Menschen zu erkennen und gezielt reduzieren zu können.

Junger Knorpel hat hohen Anteil an der Eicosatriensäure

Während eines ausgeprägten Mangel-Zustandes an essentiellen Fettsäuren produziert der Körper seine eigene ‚essentielle‘ Fettsäure, die kaum bekannte Mead'sche Säure oder Eicosatriensäure 20:3(n-9). Diese antientzündliche Omega-9-Fettsäure wurde erstmals von dem Biochemiker James F. Mead beschrieben und ist die einzige mehrfach ungesättigte Fettsäure, die der menschliche Körper de novo herstellen kann. Im Gegensatz zu anderen Geweben hat junger Knorpel einen ungewöhnlich hohen Anteil an der Mead'schen Säure und nur geringe Mengen an mehrfach ungesättigten Omega-6-Fettsäuren. Dies passt zu dem Fettsäuremuster bei Tieren, die einer langen Fastenperiode mit Verzicht auf essentielle Omega-6-Fettsäuren ausgesetzt waren. Eine Reduktion von Omega-6-Fettsäuren und damit eine Akkumulation von Omega-9-Fettsäuren im Knorpelgewebe könnte ein wichtiger Faktor für den Erhalt dieses Gewebes sein (Adkinsson et al., 2012). Haugen et al. (1994) konnten aber keine Veränderung der Mead'schen Säure in der Rheuma-Diät-Studie mit vegan-vegetarischer Ernährung feststellen (vgl. Kapitel 9.5.). Allerdings wurde in dieser Studie nicht der Gehalt im Knorpelgewebe untersucht. Die Mead’sche Säure erklärt zumindest, warum Unterernährte auch ohne ALA, EPA und DHA noch überleben. Der menschliche Organismus ist auf Mangel eingestellt und kann erstaunlich gut und lange mit vielen Mangelsituationen umgehen, solange sie nicht lebensbedrohlich sind. Eine chronische Überversorgung dagegen trat in der Entwicklungsgeschichte noch nie auf und schädigt ihn auf Dauer immer.[4]

Erhöhung zu geringer DGLA-Werte im Blutserum

Die folgende Information stammen von Quelle[5]: Durch den gezielten Einsatz von gamma-Linolensäure reichen Ölen und Nahrungsmitteln können Sie entzündliche Prozesse günstig beeinflussen und Vorgängen entgegenwirken, die das Immunsystem unterdrücken. Dabei sind Hanfsamen, Hanföl und Hafer als normale Nahrungsmittel direkt einsetzbar.

Wo ist Gamma - Linolensäure (GLA) enthalten?

  • Borretschöl (Gurkenkrautöl)
  • Nachtkerzensamenöl
  • Schwarzes Johannisbeerkernöl
  • Öl der Samen der südamerikanischen Blumennesseln (Gattung Nasa)
  • Hanföl und Hanfsamen
  • In geringerem Umfang enthält auch Hafer gamma-Linolensäure.

Welche Öle enthalten am meisten Gamma-Linolensäure (GLA)?

Folgende Lebensmittel sind laut Wikipedia: Gamma-Linolensäure gute Quellen von Gammalinolensäure:

Borretschsamenöl (Boraginis officinalis oleum raffinatum)/(Boraginis oleum, DAC) enthält laut Wikipedia: Borretschöl Fettsäureglyceride mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, insbesondere Gamma-Linolensäure. Es wird demnach bei atopischen Ekzemen (Neurodermitis) eingesetzt.

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In welchen Fällen sollte man zu geringe Eicosatriensäure-Werte im Blutserum erhöhen?

Im Fall von Arthrose, Arthritis, Knorpelschäden, "Knorpelabnutzung", Knorpeldefekten bzw. Chondropathie oder rheumatischen Erkrankungen sollte durch optimale Ernährung alles getan werden, um entzündlichen Prozessen entgegenzuwirken. Ein Mangel an Eicosatriensäure 20:3 (=DGLA) mit Blutserumwerten unter dem Normbereich von 42 bis 98 mg/l oder ein Verhältnis Arachidonsäure/Eicosatriensäure über 6.2 stellt ein erhöhtes Entzündungsrisiko dar. Dass junger gesunder Knorpel besonders viel Eicosatriensäure enthält, ist auch ein Indiz dafür, dass man bei Knorpelproblemen auf ausreichende Eicosatriensäure-Spiegel im Blutserum achten sollte. Falls also ein Fettsäureprofil in einem Blut-Labor erstellt wurde, was bei GanzImmun AG in Mainz ca. 48 € kostet, der Eicosatriensäure-Wert zu niedrig ist, und Beschwerden wie Knorpelschäden, Knorpeldefekte bzw. Chondropathie, Neurodermitis, Neigung zu atopischen Ekzemen, prämenstruelle Syndrombeschwerden oder rheumatische Erkrankungen vorliegen, so könnte der zu niedrige Eicosatriensäure-Wert eine (Mit-)Ursache dieser Beschwerden bzw. Knorpel-zerstörenden oder rheumatischen Prozesse sein, und man sollte daher durch Einnahme von 500 - 2000 mg Borretschöl pro Tag den Eicosatriensäure-Spiegel im Blutserum erhöhen. Falls das noch nicht zu einem höheren Eicosatriensäure-Spiegel im Blutserum führt, so könnten dafür auch zu niedrige Werte der Linolsäure 18:2 oder der Ölsäure 18:1 im Blutserum verantwortlich sein, und man sollte mit der Ernährung mehr Ölsäure (in Olivenöl) bzw. Linolsäure (in Distelöl oder Traubenkernöl) zu sich nehmen. Einen Musterbefund für ein Fettsäureprofil von GanzImmun Diagnostics AG in Mainz finden sie in Einzelnachweis [3].

Indikationen zur erhöhten Aufnahme und Substitution von Gamma-Linolensäure (GLA)

Indikationen, damit der Körper mehr Dihomo-gamma-Linolensäure (DGLA) bilden kann: Gegenwärtig wird die GLA u.a. bei Entzündungen, Akne, Hautverbrennungen, zur Verzögerung des Hautalterungsprozesses, bei Zyklusstörungen der Frau, in der Therapie von Prostata- und Darmkrebs, sowie zur Behandlung neurologischer Störungen wie Dyspraxie oder Schizophrenie eingesetzt (FAZ Nr.29 S34 28.4.2004).

  • Alle Hochleistungssportler und alle über 30-jährigen sportlich Aktiven, die vermehrt unter infektiösen Erkrankungen oder entzündlichen Prozessen leiden, sollten eine Sustitution mit circa 2 g bis 3 g GLA pro Tag erwägen.
  • Zur Behandlung des prämenstruellen Syndroms wird ebenfalls GLA eingesetzt.
  • Rheumatische Erkrankungen werden durch GLA günstig beeinflusst.
  • Neurodermitis wird durch GLA günstig beeinflusst.

Stoffwechselwege der Gamma-Linolensäure (GLA) und der DiHomo-Gamma-Linolensäure (DGLA)

Die DiHomo-Gamma-Linolensäure (DGLA) entsteht im Körper aus der essentiellen Omega-6 Fettsäure Linolsäure aus der wiederum die gamma-Linolensäure (GLA) gebildet wird. Die DGLA ist gleichzeitig das Ausgangprodukt der entzündungsfördernden Arachidonsäure und der Eicosanoide der Serie 1. Diese Eicosanoide der Serie 1 besitzen entzündungshemmende Eigenschaften. Damit wirkt die DGLA und ihre Eicosanoide den entzündungsfördernden Eicosanoiden der Arachidonsäure entgegen. Folglich hat die DGLA Eigenschaften, die mit denen der Omega-3 Fettsäuren des Fischöls vergleichbar sind und kann dabei die Arachidonsäure (20:4, omega-6) auch als Membranlipid verdrängen. Im Körper wird aus der essentiellen omega-6 Fettsäure Linolsäure (LA 18:2, omega-6) durch die delta-6 Desaturase zunächst die gamma-Linolensäure (GLA 18:3, omega-6) gebildet. Dieser Stoffwechselweg unterliegt einer komplizierten Regulation unter Beteiligung von Hormonen und Ernährungsfaktoren. Durch Verlängerung der Kohlenstoffkette entsteht dann aus der GLA rasch die Dihomo-gamma-Linolensäure (DGLA 20:3, omega-6). Eine übliche Ernährung stellt circa 0,01 g bis 0,02 g GLA und DGLA zu Verfügung Beim Menschen ist die körpereigene Umwandlungsrate der DGLA in die Arachidonsäure (22:4, omega-6) gering. Eine chronisch erhöhte Zufuhr an Arachidonsäure über die Ernährung kann diese körpereigene Regulation allerdings durchbrechen, zumal die Arachidonsäure vor der Verwendung als Energiesubstat geschützt ist.

Eicosatriensäure entsteht in Mangelsituationen auch aus Ölsäure oder Linolsäure

w-9-Fettsäuren sind ernährungsphysiologisch weniger wirksam als die für das Überleben der Zellen notwendigen w-3- und w-6-Fettsäuren. In Situationen, in denen Mangel an diesen mehrfach ungesättigten Fettsäuren herrscht, hilft sich der Körper, indem er nicht-essentielle Fettsäuren wie die Ölsäure verflüssigt - man nennt dies Desaturation. Dabei entsteht z.B. aus Ölsäure die Eicosatriensäure 20:3,w-9 (Eicosa = 20, tri = 3, en = Doppelbindung; d.h. eine dreifach ungesättigte w-9-Fettsäure mit 20 C-Atomen). Die Eicosatriensäure verbessert zwar die Fluidität der Zellmembran, kann aber die volle Funktion der Zellen nicht gewährleisten. Unser Körper kann aus Linolsäure alle anderen Omega-6-Fettsäuren, also auch die Eicosatriensäure im Rahmen eines exakt definierten und bedarfsorientierten Stoffwechselweges bilden.[6]

Vorkommen der Linolsäure

Linolsäure kommt als Ester chemisch gebunden in vielen Triglyceriden vor, die Hauptanteil der natürlichen fetten Öle sind.[7] Traubenkernöl mit 58–78 % und Distelöl (Safloröl) mit 55–81[8] haben den höchsten Linolsäuregehalt aller Pflanzenöle. Auch in Hanföl (etwa 50 %),[9] Sojaöl (49–57 %), Baumwollsaatöl (45–58 %), Weizenkeimöl (40–55 %), Maiskeimöl (34–62 %), Sonnenblumenöl (20–75 %) und Rapsöl (18–30 %) finden sich hohe Anteile;[7] demgegenüber steht Olivenöl mit nur 3–20 % Linolsäuregehalt.[7][10]

Weitere Informationen

Siehe auch

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Einzelnachweise

  1. "Omega 3" im Lexikon von GSFOOD Sporternährung und Beratung, Winterthur, abgerufen am 18. Sept. 2013
  2. 2,0 2,1 Fa. Ganzimmun AG, Mainz Information im Fettsäure-Profil der Fa. Ganzimmun AG, Mainz, 2013, Kosten 48 €
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 Musterbefund für ein Fettsäureprofil von GanzImmun Diagnostics AG in Mainz, PDF-Datei, 9 Seiten, 2.72 MB, Link aktuell am 30.3.2014
  4. Wie gesund sind Omega-3-Fettsäuren?, Dr. Jacob´s Institut, Tauberbischofsheim
  5. Ernährungstherapie, Dr. Bettina Schwiegelshohn, Diplom-Ernährungswissenschaftlerin: DiHomo-γ-Linolensäure
  6. Auf den Spuren von Linol- und Linolensäure, Prof. Dr. med. Olaf Adam, Internist an der Orthopädischen Klinik der Universität München, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Fettwissenschaft, Margarine-Institut für gesunde Ernährung e.V.
  7. 7,0 7,1 7,2 Thieme Chemistry (Hrsg.): Eintrag zu Linolsäure im Römpp Online. Version 3.34. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2013, abgerufen am 22. Juni 2013.
  8. Thieme Chemistry (Hrsg.): Eintrag zu Safloröl im Römpp Online. Version 3.34. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2013, abgerufen am 22. Juni 2013.
  9. Thieme Chemistry (Hrsg.): Eintrag zu Hanföl im Römpp Online. Version 3.34. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2013, abgerufen am 22. Juni 2013.
  10. Wikipedia: Linolsäure, abgerufen am 3.1.2016