Finasterid

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Finasterid ist ein selektiver Inhibitor der Steroid-5α-Reduktase[1] vom Typ II und Typ III[2], der als Arzneistoff zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH) und des durch erbliche Überempfindlichkeit gegenüber Androgenen bedingten Haarausfalls (AGA) eingesetzt wird. Finasterid unterliegt in Deutschland, Österreich und der Schweiz der ärztlichen Verschreibungspflicht. Der Wirkstoff wird in der Dosierung 5 mg gegen benigne Prostatahyperplasie und als Tabletten mit 1 mg Finasterid gegen androgenbedingten Haarausfall angeboten.[3]

Pharmakologie

Wirkungsweise von Finasterid

Finasterid ist ein 5α-Reduktasehemmer und gehört zu den synthetischen Steroiden.[4][5] Durch seine Ähnlichkeit[6] zum natürlichen Testosteron blockiert es irreversibel[7][8] die 5α-Reduktase und verhindert so die Umwandlung des Sexualhormons Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT). Nach dem aktuellen Kenntnisstand der Forschung reagieren bestimmte Haarfollikel auf DHT mit der Reduzierung der Anagenphase (Wachstumsphase). Diese Empfindlichkeit der Haarfollikel ist erblich. Finasterid hemmt hierbei die Umwandlung von Testosteron in DHT. Die Haarfollikel können dann mit einer Verlängerung der Anagenphase reagieren. Ist das Haarfollikel jedoch kaum noch aktiv, kann meistens nichts mehr erreicht werden. Finasterid muss solange genommen werden, wie der Mann seine Haare behalten möchte. Dadurch verschiebt Finasterid den Beginn des androgenetischen Haarausfalls des Mannes in spätere Jahre. Wird die Behandlung unterbrochen, erhöht sich der DHT-Spiegel im Blut und auch die nachgewachsenen Haarfollikel können wieder ausfallen. Erste Erfolge können erst ab einer Einnahmedauer von 3–6 Monaten beobachtet werden.[3]

Im Rahmen mehrjähriger internationaler Studien konnte bei 80 bis 90 % der Anwender ein Stopp des fortschreitenden Haarausfalls und bei etwa 65 % sogar eine Verdichtung der Kopfbehaarung durch eine Verdickung zuvor geschrumpfter Haare erreicht werden. Entgegen früherer Annahmen zeigte eine Studie von 2003, dass Finasterid auch bei Anwendern zwischen 41 und 60 Jahren eine signifikante Wirkung hat.[9][3]

Nebenwirkungen von Finasterid

Als Nebenwirkungen von Finasterid traten bei niedriger Dosierung mit 1 mg pro Tag gelegentlich (d. h. bei 0,1 % bis 1 % der Behandelten), bei höherer Dosierung mit 5 mg pro Tag hingegen häufig (d. h. bei 1 % bis 10 % der Behandelten) eine verminderte Libido und Potenzstörungen (erektile Dysfunktion, vermindertes Ejakulatvolumen) auf. Diese verschwinden nach Beendigung der Therapie nicht immer vollständig. Vereinzelt berichten Patienten über ein Fortbestehen der erektilen Dysfunktion nach Absetzen einer Therapie mit 1 mg Finasterid pro Tag.[10][11] Ebenfalls vereinzelt wurden Hodenschmerzen und Infertilität, gelegentlich depressive Verstimmungen berichtet.[10] Nach Therapieende anhaltende Nebenwirkungen sind als post-finasteride syndrome beschrieben.[3]

In einer Studie traten Depressionen während der Einnahme auf.[12] Es handelt sich jedoch nicht um eine placebokontrollierte Studie. Eine andere Studie ergab Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen der Gabe von Finasterid und einer Fehlfunktion der Meibom-Drüse. Infolgedessen soll das Auge eine ölartige Flüssigkeit, die zum Schutz des Tränenfilms vor Austrocknung dient, nicht mehr selbst produzieren können, so dass Patienten in der Folge häufig über trockene Augen oder Sehstörungen klagten.[13] Bei Patienten, die Finasterid über einen längeren Zeitraum einnahmen, wurden vereinzelt erhöhte Werte des Leberenzyms γ-GT beobachtet. In Einzelfällen kann es zu einer Vergrößerung der Brust kommen (Gynäkomastie). Die Prostata verkleinert sich, und die hormonabhängige Körperbehaarung wird spärlicher. In einer 2009 von der britischen Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) veröffentlichten Studie wurde eine erhöhte Inzidenz von Brustkrebs festgestellt, nämlich 7,8 pro 100.000 Patientenjahren mit Einnahme von täglich 5 mg Finasterid gegenüber 3,8 pro 100.000 Patientenjahren ohne Einnahme. Der mögliche Zusammenhang von Brustkrebs mit der Einnahme von Finasterid war dabei nicht signifikant, kann jedoch laut MHRA auch nicht ausgeschlossen werden.[14] [3]

Eine 2015 veröffentlichte Metaanalyse von 34 klinischen Studien zu Sicherheit und Nebenwirkungen von Finasterid bei der Anwendung in der Behandlung des androgenetisch bedingten Haaraufalls (AGA), welche unter anderem zu der Zulassung von Finasterid in diesem Anwendungsbereich führten, zeigte systematische Verzerrungen zugunsten der Sicherheit und den Nebenwirkungen. Die Studienergebnisse informieren unzureichend zum Sicherheitsprofil von Finasterid in diesem Anwendungsgebiet, so die Metaanalye.[15] Eine weitere Studie von 2015 rät den verschreibenden Ärzten intensiv mit Patienten über die Risiken und den auch möglichen bleibenden Nebenwirkungen von Finasterid bei der Anwendung gegen AGA zu sprechen.[16]

Wechselwirkungen mit anderen Arzneistoffen sind nicht bekannt.[3]

Kontraindikationen für Finasterid

Finasterid nicht einnehmen dürfen Frauen und Personen unter 18 Jahren sowie Patienten mit häufiger Harnentleerung. Während der Schwangerschaft eingenommenes Finasterid führt zu Fehlbildungen der äußeren Geschlechtsorgane männlicher Föten. Daher gilt für Frauen, die schwanger oder möglicherweise schwanger sind, jeglichen Kontakt mit dieser Substanz zu vermeiden.[17] Finasterid im Sperma stellt keine Gefahr für den männlichen Fötus dar. Berechnungen ergaben, dass eine Frau mit mindestens drei Litern Sperma pro Tag in Kontakt kommen müsste, damit überhaupt messbare Veränderungen ihrer DHT-Werte eintreten können.[18] Aufgrund der potentiellen Schädigung eines Fötus bei einer Bluttransfusion an Frauen darf bei regelmäßiger Einnahme von Finasterid keine Blutspende erfolgen. Die US-amerikanische FDA empfiehlt einen Stopp der Einnahme für einen Monat, um den DHT-Wert auf ein normales Niveau zu heben.[19] [3]

Doping: Finasterid erschwert den Nachweis von leistungssteigernden Mitteln

Finasterid ist nicht leistungssteigernd, erschwert aber den Nachweis von leistungssteigernden Mitteln wie Anabolika. Bis zum Jahr 2008 war es deshalb von der Welt-Antidoping-Agentur WADA als verboten eingestuft. Mit Wirkung zum 1. Januar 2009 wurde es jedoch von der Dopingliste gestrichen, da die Nachweismethoden für leistungssteigernde Stoffe so verfeinert wurden, dass Finasterid als Maskierungsmittel nicht mehr effektiv ist.[20] Im Bereich des DFB wurde 2005 das Spiel TSV 1860 München gegen Wacker Burghausen annulliert und zur Wiederholung bestimmt, weil der serbische Spieler Nemanja Vučićević Finasterid eingenommen hatte. Der Fußballer wurde für sechs Monate gesperrt. Die Partie Kickers EmdenFortuna Düsseldorf wurde mit 2:0 und drei Punkten für Düsseldorf gewertet, da der Spieler Falk Schindler das Präparat „Carboxy Finasteride“ eingenommen hatte. Er wurde ebenfalls für sechs Monate gesperrt. Auch der brasilianische Fußballspieler Romário ist des „Finasterid-Dopings“ überführt worden. Er wurde am 28. Oktober 2007 nach dem Erstligaspiel seines Vereins Vasco da Gama gegen Palmeiras Sao Paulo positiv getestet. Der Weltmeister von 1994 räumte ein, zur Vermeidung von Haarausfall die Substanz Finasterid eingenommen zu haben. Während der XIII. Paralympics 2008 wurde der deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalspieler Ahmet Coskun gesperrt, da er Finasterid als Haarwuchsmittel eingenommen hatte. Im Kraftsport und Body-Building wird Finasterid eingesetzt, um den durch Testosteron und dessen Derivate oft eintretenden Haarausfall zu bekämpfen.[21] [3]

Handelsnamen für Finasterid-Präparate

Monopräparate

Alofın (Tr), Androfin (A), Crinormin (A), FinaHAIR (D), Finamed (D), Finascar (D), Finastad (A), Finasterax (CH), Finural (D), Prezepa (A), Propecia (D, A, CH), Proscar (D, A, CH), Prosmin (D), zahlreiche Generika (D, A, CH). [3]

Benigne Prostatahyperplasie (BPH)

Als benigne Prostatahyperplasie (BPH), früher auch Prostataadenom (PA) oder fälschlich benigne Prostatahypertrophie genannt, wird eine gutartige Vergrößerung der Prostata (Vorsteherdrüse) durch Vermehrung ansonsten unauffälliger Zellen bezeichnet. Zu einer BPH kommt es gewöhnlich bei Männern im mittleren bis höheren Lebensalter. Es handelt sich um eine Vergrößerung von Prostatadrüse und Anteilen des Zwischengewebes, die zumeist von der sogenannten Übergangszone ausgeht. Dieser gutartigen Drüsenvergrößerung kommt nur bei gleichzeitigem Auftreten von Symptomen wie beispielsweise nächtlichem Wasserlassen, Harnverhalt oder abgeschwächtem Harnstrahl bei gleichzeitig massiv erhöhtem Blasenentleerungsdruck ein Krankheitswert zu. Die Krankheit ist mittels moderner Methoden gut behandelbar; unbehandelt kann die Prostata aber grundsätzlich so lange wachsen, bis sie den Blasenauslass völlig verschließt und der Betroffene dann einer Urämie infolge Harnstau erliegt.[22]

Der Begriff benigne Prostatahyperplasie beschreibt die Volumenzunahme der Prostata als solche, nicht durch sie bedingte klinische Befunde oder Symptome. Gleichbedeutend findet sich in der Literatur auch der Anglizismus Benign Prostatic Enlargement (BPE). Führt die BPH zu einer Erhöhung des Blasenauslasswiderstandes, so wird dies als benigne Prostataobstruktion (BPO) oder auch mit dem englischen Begriff Bladder outlet obstruction (BOO) bezeichnet. Ist die BPH beispielsweise Ursache entsprechender Beschwerden bei der Miktion, der sogenannten Symptome des unteren Harntraktes (Lower Urinary Tract Symptoms, LUTS), wird von einem benignen Prostata-Syndrom (BPS) gesprochen.[23] Noch heute finden sich die veralteten Begriffe Prostataadenomträger für beschwerdefreie Patienten mit BPH und Prostataadenomkranke für Patienten mit BPS in der Literatur.[24] [22]

Verbreitung der benignen Prostatahyperplasie (BPH)

Die BPH ist der häufigste gutartige Tumor beim Mann. In den ersten Lebensjahrzehnten des Mannes ist sie sehr selten, ab dem 6. Lebensjahrzehnt findet sich jedoch bei 50 % aller Männer eine Vergrößerung der Prostata. Die Krankheitshäufigkeit steigt bis auf über 90 % im 9. Lebensjahrzehnt. Das Risiko daran zu erkranken, liegt bei 10–20 % in der Altersgruppe 50 bis 59 Lebensjahre und 25–35 % in der Altersgruppe von 60 bis 69 Jahre.[25] Aufgrund ihrer hohen Krankheitshäufigkeit gilt die BPH als Volkskrankheit. Das Auftreten einer BPH ist nicht auf den Menschen beschränkt; auch bei (nicht kastrierten) Rüden kann sie vorkommen.[26] Bei anderen Haustieren spielt sie allerdings keine Rolle.[27] [22]

Ursache und Entstehung der benignen Prostatahyperplasie (BPH)

Seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist bekannt, dass für die Entstehung einer BPH das männliche Geschlechtshormon Testosteron wesentlich ist. Männer, die kein Testosteron bilden, entwickeln auch keine BPH. Die genaue Ursache dafür ist jedoch bislang noch Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung. Die Testosteronwerte im Blutserum korrelieren beispielsweise nicht mit der Entwicklung einer BPH,[25][28] zumal nicht Testosteron, sondern Dihydrotestosteron das essentielle Steroid der Prostata ist. So kommt diesem auch als Wachstumsfaktor der Vorsteherdrüse besondere Bedeutung zu. Gebildet wird es im Drüsenkörper durch Umwandlung mittels 5-alpha-Reduktase aus Testosteron.[29][30] [22]

Weitere Informationen

Einzelnachweise

  1. Faris Azzouni, Alejandro Godoy, Yun Li, and James Mohler: The 5 Alpha-Reductase Isozyme Family: A Review of Basic Biology and Their Role in Human Diseases. In: Advances in Urology, vol. 2012, Article ID 530121, 18 pages, 2012 DOI:10.1155/2012/530121 PMC 3253436
  2. Yamana, Kazutoshi; Labrie, Fernand; Luu-The, Van: Human type 3 5α-reductase is expressed in peripheral tissues at higher levels than types 1 and 2 and its activity is potently inhibited by finasteride and dutasteride. In: Hormone Molecular Biology and Clinical Investigation , Volume 2 (3) de Gruyter – Aug 1, 2010 DOI:10.1515/HMBCI.2010.035
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 3,6 3,7 3,8 Wikipedia: Finasterid, abgerufen am 18.12.2015
  4. National Library of Medicine - Medical Subject Headings Finasteride.
  5. Effect of finasteride on adrenal steroidogenesis in men R. S. Rittmaster, L. Antonian, M. I. New and E. Stoner S. 300 Conlusion.
  6. David A. Williams: Foye's Principles of Medicinal Chemistry. Lippincott Williams & Wilkins, 2002, ISBN 978-0-683-30737-5, S. 112 (Google Buch fehlende Google Buch-Nummer Seite in Google Buch fehlt).
  7. Irreversible inhibition of human 5.alpha.-reductase Herb G. Bull et al.
  8. Thomas F. Woolf: Handbook of Drug Metabolism. Taylor & Francis, 1999, ISBN 978-0-824-70229-8, S. 206 (Google Buch fehlende Google Buch-Nummer Seite in Google Buch fehlt).
  9. Whiting DA: Efficacy and tolerability of finasteride 1 mg in men aged 41 to 60 years with male pattern hair loss. European Journal of Dermatology 2003, 13, 150-60 PMID 12695131.
  10. 10,0 10,1 Core Safety Profile: Finasteride 1 mg, Basisangaben der europäischen Produktinformation, veröffentlicht auf der Website des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), 27. Mai 2011.
  11. Propecia leaflet (PDF; 210 kB). Merck & Co., Inc., Juni 2011. Abgerufen am 13. September 2011.
  12. Finasteride induced depression: a prospective stud. BMC Clin Pharmacol. 2006. PMID 17026771.
  13. Kathleen L. Krenzer et al.: Effect of Androgen Deficiency on the Human Meibomian Gland and Ocular Surface The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism 2000 Vol. 85, No. 12 4874-4882; PMID 11134156. DOI:10.1210/jcem.85.12.7072
  14. MHRA Public Assessment Report, The risk of male breast cancer with finasteride, Dezember 2009; Volltext (PDF).
  15. Belknap SM, Aslam I, Kiguradze T, Temps WH, Yarnold PR, Cashy J, Brannigan RE, Micali G, Nardone B, West DP: Adverse Event Reporting in Clinical Trials of Finasteride for Androgenic Alopecia: A Meta-analysis. In: JAMA Dermatology 2015 Jun 1;151(6):600-6. doi:10.1001/jamadermatol.2015.36. PMID 25830296.
  16. Irwig MS : Safety concerns regarding 5α reductase inhibitors for the treatment of androgenetic alopecia. In: Curr Opin Endocrinol Diabetes Obes. 2015 Jun;22(3):248-53 2015 Jun 1;151(6):600-6. DOI:10.1097/MED.0000000000000158. PMID 25871957.
  17. Fachinformation der Fa. Sandoz für Finasterid, Version 010248-B726 (September 2008).
  18. Wolff H., Kunte C.: Therapie der androgenetischen Alopezie des Mannes mit Finasterid, 1999. MMW Fortschr Med.
  19. FDA: Recommendations for donor deferral (PDF; 9 kB), 28. Juli 1993.
  20. Q&A: Status of Finasteride by the World Anti-Doping Agency's (WADA) (PDF; 36 kB).
  21. Das Schwarze Buch – Anabole Steroide, D. Sinner, BMS-Verlag, Gronau 2007. ISBN 978-3-00-020944-4. Seite 108/109.
  22. 22,0 22,1 22,2 22,3 Wikipedia: Benigne Prostatahyperplasie
  23. S2-AWMF-Leitlinie: Diagnostik und Differentialdiagnostik des Benignen Prostata-Syndroms (BPS), Registernummer 043/034, pdf
  24. Beispiele für die Verwendung der veralteten Begriffe: Hartmut Link u. a.: Supportivtherapie bei malignen Erkrankungen: Prävention und Behandlung von Erkrankungssymptomen und therapiebedingten Nebenwirkungen. Deutscher Ärzteverlag, 2006, ISBN 3-7691-0466-8, S. 435; Peter Dosch (Hrsg.): Lehrbuch der Neuraltherapie nach Huneke. (Regulationstherapie mit Lokalanästhetika). Georg Thieme Verlag, 1995, ISBN 3-7760-1451-2, S. 315 (Google Buch fehlende Google Buch-Nummer Seite in Google Buch fehlt); Hans-Joachim Schmoll, Klaus Höffken, Kurt Possinger (Hrsg.): Kompendium Internistische Onkologie. Springer, 2005, ISBN 3-540-20657-4, S. 1418.
  25. 25,0 25,1 Y. Gat, M. Gornish, M. Heiblum, S. Joshua: Reversal of benign prostate hyperplasia by selective occlusion of impaired venous drainage in the male reproductive system: novel mechanism, new treatment. In: Andrologia. Band 40, Nummer 5, Oktober 2008, S. 273–281, doi:10.1111/j.1439-0272.2008.00883.x. PMID 18811916.
  26. R. Mischke: Zytologisches Praktikum für die Veterinärmedizin. Schlütersche, 2005, ISBN 3-89993-013-4, S. 162 (Google Buch fehlende Google Buch-Nummer Seite in Google Buch fehlt).
  27. E. Dahme u. a.: Grundriss der speziellen pathologischen Anatomie der Haustiere. Georg Thieme Verlag, 2007, ISBN 978-3-8304-1048-5, S. 208 (Google Buch fehlende Google Buch-Nummer Seite in Google Buch fehlt).
  28. C. Huggins u. a.: The effect of castration on benign prostatic hypertrophy in men. In: Urologist, 1940, 43, S. 705–711; zitiert nach: U. Zwergel u. a.: Benigne Prostatahyperplasie: Grundlagen und Therapie. Springer, 1999, ISBN 3-540-65269-8.
  29. D. Ganten u. a.: Molekularmedizinische Grundlagen von altersspezifischen Erkrankungen. Springer, 2004, ISBN 3-540-00858-6, S. 306 (Google Buch fehlende Google Buch-Nummer Seite in Google Buch fehlt).
  30. C. Dadak: Sexualität, Reproduktion, Schwangerschaft, Geburt. Facultas Verlag, 2009, ISBN 978-3-7089-0535-8, S. 30 (Google Buch fehlende Google Buch-Nummer Seite in Google Buch fehlt).

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