Zucker

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Gesundheitliche Auswirkungen von Zucker

Im Jahr 2003 erstellte ein Gremium internationaler Experten im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) einen Report. Er konstatierte, dass wer sich gesund ernähren wolle, nicht mehr als 10 % seiner Nährstoffe aus Zucker beziehen sollte.[1]

Einer der bekanntesten Kritiker des Konsums von „Industriezucker“ war Max Otto Bruker, ein Vertreter einer natürlichen Ernährungsweise, der sich jahrzehntelang auch gerichtlich mit der Lobby der Zuckerproduzenten und -verarbeiter auseinandergesetzt hat.

Adipositas

Der jährliche Zuckerkonsum lag 1997 in Österreich bei 40,4 Kilogramm pro Person und hat sich damit innerhalb der letzten 150 Jahre auf das Zwanzigfache gesteigert, was eine bedeutende Rolle als Ursache vermehrter Adipositas spielen dürfte. Leicht verdauliche Kohlenhydrate wie Zucker haben zudem größere Schwankungen des Insulinspiegels zur Folge, man spricht von einer höheren glykämischen Last, was sich diesbezüglich ebenfalls negativ auswirkt.

Ernährungsphysiologisch bedenklich ist der Konsum zuckerhaltiger Getränke bereits im Kindesalter. Mischgetränke wie Cola oder Limonade, aber auch konzentrierte Fruchtsäfte enthalten bis zu 120 Gramm Zucker pro Liter, was 40 Stück Würfelzucker und mit ca. 2 MJ einem Viertel des täglichen Energiegrundumsatzes eines 70 Kilogramm schweren Mannes entspricht.

Zahnkaries

Die ursächliche Mitwirkung von Zucker bei der Entstehung von Zahnkaries ist heute eine unumstrittene Tatsache. Die bedeutendste Bakterienart ist Streptococcus mutans, mit dem Kleinkinder üblicherweise durch die Mutter infiziert werden. Nahrungszucker gelangen durch Diffusion in die bakteriellen Zahnbeläge, wo sie zu intermediären Säuren abgebaut werden, welche unter einer hinreichend dicken Plaque lokal zur Entkalkung des Zahnschmelzes und dadurch zum kariösen Defekt führen. Ebenfalls von Bedeutung sind Speichelzusammensetzung (Pufferkapazität, Lysozym-Gehalt), Zahnschmelzlöslichkeit (Fluoridierungsgrad) und Mundhygiene. Ob Zucker in Form von Haushaltszucker, Honig, leicht verdaulicher Stärke o.Ä. aufgenommen wird, ist dabei bedeutungslos.

Diabetes mellitus und Zuckerkonsum

Anders als der Name vermuten lassen könnte, wird die Zuckerkrankheit nicht direkt durch Zuckerkonsum verursacht. Sie beruht entweder auf einer Autoimmunreaktion, die die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse schädigt (Typ 1), oder auf einer genetischen Disposition zur Insulinresistenz (Typ 2), die besonders durch Übergewicht und Bewegungsmangel zum Tragen kommen kann, und deren Folge ein ständig erhöhter Blutzuckerspiegel ist.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung, die den Zuckerkonsum berücksichtigen soll. Insbesondere sollte bei Typ 2 eine fettarme, ballaststoffreiche Kost bevorzugt und regelmäßig Sport betrieben werden.

Es kann vorteilhaft sein, zum Süßen anstatt normalem Zucker Honig zu verwenden, beispielsweise in den Tee oder Kaffee. Einige Honigsorten (Beispiel Akazienhonig) bestehen nur etwa zu einem Drittel aus Glucose. Der andere Hauptbestandteil ist der nicht den Insulin-Stoffwechsel beeinflussende Fruchtzucker. Hinzu kommt, dass Honig eine um etwa 40 % höhere Süßkraft besitzt. Allerdings muss auch hier vor einem deshalb erhöhten Konsum gewarnt werden. So wird z.B. überschüssige Fructose im Leberstoffwechsel zu Körperfett umgewandelt.

Zuckersucht durch Zuckerkonsum?

Zahlreiche Studien haben den Zusammenhang von Zuckerkonsum und Suchterscheinungen untersucht. Die Übertragbarkeit, der meist in Laborexperimenten an Ratten vorgenommenen Ergebnisse, ist in der Wissenschaft umstritten.

Zucker ist "Gift" & Ursache für 25% aller nicht ansteckenden Krankheiten

Pur, weiß, tödlich (1972)
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Warum der Zucker uns umbringt
und wie wir das verhindern können.
von Prof. Dr. John Yudkin
und Robert H., Prof. Dr. Lustig[2]


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Prof. Robert Lustig, University of California, San Francisco: "Zucker ist Gift"


Der Zuckerkonsum in Deutschland steigt ständig: Inzwischen verbraucht der Deutsche pro Kopf und Jahr mehr als 34 Kilogramm Zucker. Aber welche Folgen hat das? Macht Zucker süchtig oder gar krank, wie es inzwischen viele Wissenschaftler annehmen?
Wie gefährlich ist Zucker?

Die "45 Min"-Dokumentation des TV-Senders PHOENIX "Zeitbombe Zucker"[Film 1], welche am 9. April 2013 veröffentlicht wurde, folgt einer norddeutschen Familie im Alltag und beobachtet deren Ess- und Einkaufsgewohnheiten.
Dabei zeigt sich, dass Zucker in fast allen Produkten zu finden ist, offen, aber vor allem versteckt, obwohl der Mensch keinen mit der Nahrung extra zugeführten Zucker benötigt.
Mediziner, Ernährungs- und Suchtexperten liefern den neuesten Stand der Forschung.
Und Politiker werden mit der Frage konfrontiert, warum vor den Folgen des übermäßigen Zuckerkonsums nicht gewarnt wird.

In dem Film "Zeitbombe Zucker" erklärt Prof. Robert Lustig, University of California, San Francisco, 21 min 27 sec ab Beginn des Films die schädlichen Wirkungen von Zucker:

„Zucker ist nicht EIN Problem im Kampf gegen Übergewicht und Folgeerkrankungen, sondern DAS Problem.
Zucker ist nach unserer Auffassung ein Gift wie Alkohol, denn es wirkt im Stoffwechsel ähnlich wie Alkohol. Aus unseren Zahlen schließen wir, dass Zucker die Ursache für 25% aller nicht ansteckenden Krankheiten ist. 20 Millionen Zucker-Tote in den USA durch Diabetes, Herzkrankheiten und Leberzirrhose sind auf zu hohen Zuckerkonsum zurückzuführen.“

Zuckerverzicht zur Krebsbekämpfung

Warburg-Hypothese

Otto Heinrich Warburg (1883-1970)[3][4]
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Medizin-Nobelpreisträger 1931
Warburg-Hypthese


Auch im deutschen Sprachraum gibt es mittlerweile ausführlichere Informationen zur ketogenen Ernährung für Krebspatienten. Ketogen[5] bedeutet einfach ausgedrückt, dass so wenige Kohlenhydrate gegessen werden, dass die Leber anfängt, durch die sogenannte Neoglukogenese selbst Glucose herzustellen um so einen ausreichenden Blutzuckerspiegel aufrecht zu erhalten. Als Energiequellen dienen hierbei ausschließlich Eiweiß und Fett. So werden in [6] Informationen des Universitätsklinikums Würzburg zitiert:

„Der Körper von Krebspatienten benötigt für eine ausreichende Energieversorgung vor allem Fett und Eiweiß. Krebszellen haben einen vermehrten Zuckerbedarf, können häufig aber Fett schlechter zur Energieversorgung verwenden. Die von uns empfohlene Ernährung, die sehr viel Energie in Form von gesunden Fetten und Eiweiß liefert, deckt den Energiebedarf von Krebspatienten ideal und verhindert den krebsbedingten Abbau der Körpersubstanz. Gleichzeitig scheint die Verringerung der aufgenommenen Kohlenhydrate über mehrere Mechanismen nachteilig für die Krebszellen und das Krebswachstum zu sein.“

Dieses Verfahren wird bereits länger erprobt, wie auch Dr. Thomas Seyfried[7] bei einem Interview mit Jimmy Moore berichtet. Tatsächlich hat schon 1924 der spätere Medizin-Nobelpreis Gewinner Otto Heinrich Warburg[4] genau dies festgestellt, was als Warburg-Hypthese bekannt wurde. Mehr als 80 Jahre später, nämlich 2008 wurde es dann erneut bestätigt, die entsprechende, vollständige Studie finden Sie hier[8].

Weitere Hinweise darauf, dass der Verzicht auf Zucker[9] keinesfalls unnütz oder gar gesundheitsschädlich ist:

Dies auch für alle anderen "Kohlenhydratbomben" wie z.B. Getreideprodukte (Brot, Nudeln, Reis, Mais...).[6]

Ketogene Ernährung zur Krebsprävention

Allein mit einer Diät lässt sich kein Tumor besiegen. Forscher haben aber herausgefunden, dass eine kohlenhydratarme und zugleich fettreiche Ernährung dazu beitragen kann, das Wachstum von Krebszellen zu hemmen.[12]

Im Stoffwechsel onkologischer Patienten und der Tumorzellen spielen die Kohlenhydrate, besonders die Glucose, eine große Rolle. Bis vor kurzem ging man davon aus, dass Zuckerlösungen wie Maltodextrin oder mit Zucker angereicherte Speisen und Getränke eine sehr gute Energiequelle für die Patienten sind. Heute ist bekannt, dass Muskeln und Leber die Glucose überhaupt nicht ausreichend verwerten und die Gewebe keine entsprechenden Glykogenvorräte anlegen können. Die dringend notwendige Energie verpufft sozusagen ungenutzt. Im Gegensatz dazu können die Muskelzellen aber Fettsäuren wesentlich besser aufnehmen, speichern oder zur Energiegewinnung verwerten, als dies bei Gesunden der Fall ist. Auch der Eiweißstoffwechsel und -bedarf verändert sich. Da die Proteinumsatzrate durch Tumoren stark erhöht ist, erhöht sich der Eiweißbedarf auf ca. 1,2-1,5 g/kg Körpergewicht.[12]

Tumorzellen mögen Glucose

Nicht nur der Metabolismus der körpereigenen Gewebe wird verändert und hat Einfluss auf den Bedarf. Auch der Tumor selbst hat einen von einer gesunden Zelle abweichenden Stoffwechsel. Zwar verbrauchen maligne Zellen für ihre Energiegewinnung Glucose wie gesunde Zellen, anders als diese „vergären“ die meisten Tumorzellen jedoch den Zucker. Das heißt, sie verstoffwechseln ihn nahezu ohne Sauerstoff (aerobe Glykolyse), selbst dann, wenn Sauerstoff zur Verfügung steht. Die Energieausbeute ist dadurch zwar um das 15-Fache geringer als durch eine normale Oxidation, das gleichen die Tumorzellen aber durch eine 20-30-fach höhere Aufnahme von Glucose aus, unabhängig vom Nahrungsangebot. Endprodukt dieser aeroben Glykolyse ist Laktat, das gleichzeitig Schutzfunktionen für die Tumorzellen ausübt. Fette und deren Bausteine, die Fettsäuren, werden dagegen von Tumorzellen so gut wie gar nicht verwertet, während der Verbrauch von Protein um ein Vielfaches erhöht ist.

Ketogene Diät als Therapie?

Empfehlungen für die Nährstoffzufuhr bei Krebspatienten:[12]
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Hochwertige Fette spielen in der Ernährung von Krebspatienten eine besondere Rolle
"Metabolisch adaptierte Ernährung" nach Holm 2007[12]


Die Stoffwechselanomalität der „Vergärung“ hat bereits 1924 der Nobelpreisträger Otto Heinrich Warburg[3][4] beschrieben. Die Erkenntnisse sind die Grundlage für die Theorie der ketogenen Diät. Bei einer extrem fettreichen, kohlenhydratarmen Ernährung bilden sich Ketonkörper, die in hohen Konzentrationen die Glucoseaufnahme und -verwertung der malignen Zellen reduzieren und dadurch zum Absterben bringen können. Diese Beobachtung ist um so wichtiger, als dass Tumoren mit zunehmender Aggressivität immer mehr Glucose als einzig mögliche Energiequelle verwenden. Das heißt, eine Behinderung des Glucoseabbaus kann das Tumorwachstum hemmen. Gleichzeitig verhindern die Ketonkörper den Eiweißabbau und damit den gefürchteten Muskelschwund. Durch die extrem kohlenhydratarme Ernährung gibt es außerdem keine Insulinspitzen – Insulin und der verwandte Insulin-like-growthfaktor (IGF1) gelten als Wachstumsförderer von Tumorzellen. Fett bzw. Fettsäuren können darüber hinaus Entzündungsreaktionen entgegenwirken: Omega-3-Fettsäuren bzw. deren pflanzliche Verwandte, die Alpha-Linolensäure, haben ein hohes anti-entzündliches Potenzial.[12]

Noch keine Langzeitstudien zu "Krebsdiäten"

Auf Grund dieser Erkenntnisse werden radikal kohlenhydratarme, sogenannte ketogene Diäten zur Krebsbekämpfung propagiert. Dabei werden ca. 10 Gramm Kohlenhydrate pro 1000 kcal erlaubt, gleichzeitig sollten 70-75 Prozent der Kalorien als Fett verzehrt werden, davon 20-30 Prozent als mittelkettige Fette (MCT) und ca. 0,5-1 g Eicosapentaensäure (EPA) – eine Omega-3-Fettsäure. Die Proteinaufnahme soll 21 Prozent der Kalorien ausmachen. In vitro und im Tierversuch konnten bereits einige Erfolge verzeichnet werden. An der Universität Würzburg wurde eine Studie mit Brustkrebspatientinnen durchgeführt. Einzelbeobachtungen an Tumorpatienten geben Anlass zu der Hoffnung, so die Forscher, dass diese Form der Ernährung das Fortschreiten einer Tumorerkrankung aufhalten oder zumindest verlangsamen könnte. Die Studie wird an der Universität-Frauenklinik Mannheim fortgesetzt.[12]

Langzeitergebnisse einer solchen ketogenen Diät als Krebstherapie liegen allerdings bis heute nicht vor. Auch ist noch nicht bekannt, ob die veränderte Stoffwechsellage zu Interaktionen mit Medikamenten oder anderen Therapeutika führen kann. Die Forscher der Universität Würzburg raten daher denjenigen Patienten, die diese Diät ausprobieren möchten, zu einer dreimonatigen Beobachtungsphase unter strenger ärztlicher Kontrolle. Ebenfalls als ketogene Diät gilt die TKTL1-Anti-Krebs-Diät nach Dr. Johannes Coy. Seine These ist, dass das TKTL1-Gen bei Krebspatienten den Energiestoffwechsel der Tumorzellen beeinflusse und mit entsprechender Ernährung gegengesteuert werden könne. Wissenschaftlich umstritten ist hierbei allerdings die Frage, ob der Nachweis des Gens tatsächlich einen Hinweis auf die Wirksamkeit der Diät geben kann, zu der nach Coy spezielle Lebens- und Nahrungsergänzungsmittel nötig sind. Die Deutsche Krebsgesellschaft warnt in einer Pressemitteilung vom März 2010 vor einer ketogenen Ernährung als Anti-Krebs-Diät, da abgesehen von Tierversuchen bislang keine klinischen Studien vorliegen. Auch von anderen Wissenschaftlern wird sie als „unredlich und unsolide“ angesehen, zumal diese Diät nur unter strenger medizinischer Aufsicht durchgeführt werden darf und mögliche unerwünschte Wirkungen auf den Tumorpatienten nicht ausgeschlossen werden können.[12]

Mit Lebensmitteln den Krebs besiegen?

Beachtenswert sind auch die als „Nutraceuticals“ bezeichneten Lebensmittel, die sowohl krebshemmende als auch immunmodulierende Wirkung haben sollen. Die Onkologen Richard Béliveau und Denis Gingras haben in ihrem Buch „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ eine Reihe von Studien zusammengetragen, die aufzeigen, dass Lebensmittel wie Kohl, Zwiebeln, Knoblauch, Soja, fetter Fisch, Beeren, Kurkuma oder grüner Tee einzeln oder gemeinsam Krebszellen bekämpfen können. Inwieweit sich hierbei Prävention und Therapie überschneiden, sei dahingestellt; ein Fehler, diese Lebensmittel in die Ernährungstherapie einzubinden, ist es sicherlich nicht.[12]

Weitere Informationen

Siehe auch

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Einzelnachweise

Filme

  1. "45 Min"-Dokumentation des TV-Senders NDR "Zeitbombe Zucker", Dauer 44:24, Autorinnen: Christine Buth und Ute Jurkovics, NDR, Samstag, 18. April 2015, 11:30 bis 12:15 Uhr
    Sendetermin: 18.04.2015 11:30 Uhr auf NDR, Suche nach "Zeitbombe Zucker" auf TVInfo.de

Text-Quellen

  1. WHO Technical Report Series, No. 916 – Diet, nutrition and the prevention of chronic diseases (englisch).
  2. Pur, weiß, tödlich: Warum der Zucker uns umbringt und wie wir das verhindern können, von Prof. Dr. John Yudkin & Robert H., Prof. Dr. Lustig, 1972, Amazon.de, abgerufen am 4.2.2017
  3. 3,0 3,1 3,2 Weitere Informationen über Otto Heinrich Warburg und seine Arbeiten (Biographical), abgerufen am 4.2.2017
  4. 4,0 4,1 4,2 Wikipedia: Otto Warburg (Biochemiker), deutscher Biochemiker, Arzt und Physiologe, geb. 1883, gestorben 1970, 1931 erhielt er für "Die Entdeckung der Natur und der Funktion des Atmungsferments“ den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.
  5. Was ist Ketose?, Urgeschmack.de, Felix Olschewski, abgerufen am 4.2.2017
  6. 6,0 6,1 6,2 Zuckerverzicht zur Krebsbekämpfung, Urgeschmack.de, Felix Olschewski, abgerufen am 4.2.2017
  7. Dr. Thomas Seyfried: A Calorie-Restricted Ketogenic Diet Could Be The Cure For Brain Cancer, Dr. Thomas Seyfried, abgerufen am 4.2.2017
  8. Cardiolipin and electron transport chain abnormalities in mouse brain tumor mitochondria: lipidomic evidence supporting the Warburg theory of cancer, Michael A. Kiebish, Xianlin Han,† Hua Cheng,† Jeffrey H. Chuang and Thomas N. Seyfried, J Lipid Res. 2008 Dec; 49(12): 2545–2556, DOI: 10.1194/jlr.M800319-JLR200abgerufen, am 4.2.2017
  9. Was ist so schlimm an Zucker?: Ist Zucker ungesund? Urgeschmack.de, Felix Olschewski, abgerufen am 4.2.2017
  10. Cancer as a metabolic disesase, Thomas N Seyfried and Laura M Shelton, Nutrition & Metabolism 2010 7:7 DOI: 10.1186/1743-7075-7-7, Published: 27 January 2010
  11. "Metabolic management of glioblastoma multiforme using standard therapy together with a restricted ketogenic diet: Case Report", Giulio Zuccoli, Norina Marcello, Anna Pisanello, Franco Servadei, Salvatore Vaccaro, Purna Mukherjee, Thomas N. Seyfried; Nutrition & Metabolism, 22 April 2010
  12. 12,0 12,1 12,2 12,3 12,4 12,5 12,6 12,7 Ketogene Ernährung bei Krebs, Dr. troph. Gisela Krause-Fabricius, abgerufen am 4.2.2017